Rückblick und Ausblick
Oberbürgermeisterin Albsteiger: Trotz vieler Herausforderungen und schwieriger Rahmenbedingungen konnten seit 2020 viele wichtige Projekte realisiert werden. Aber es gibt auch in den kommenden Jahren noch viel zu tun. mehr
Oberbürgermeisterin Albsteiger: Trotz vieler Herausforderungen und schwieriger Rahmenbedingungen konnten seit 2020 viele wichtige Projekte realisiert werden. Aber es gibt auch in den kommenden Jahren noch viel zu tun. mehr
Nach dem abrupten Aus der Ampel-Koalition ist man sich in der Unions-Fraktion einig: „Jetzt schleunigst Neuwahlen, um Deutschland wieder schnell handlungsfähig zu machen und das Land in eine gute und sichere Zukunft zu führen.“ Wie CSU-Parteichef und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gestern in „Meischberger“ unterstrich, „erst Mitte Januar 2025 die Vertrauensfrage zu stellen und auf Ende März vorgezogene Bundestagswahl anzuberaumen, kostet das Land wertvolle Zeit.“ Und Markus Söder weiter: „Nichts kann bis dahin entschieden werden, obwohl wir uns vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs und der Wahl von Trump in den USA schleunigst handlungsfähig sein müssen.“
CSU-Landesgruppen-Vorsitzender im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt sprach sogar von „politscher Insolvenzverschleppung“. Kanzler Scholz müsse dringend und schnell Neuwahlen ansetzen.
Der Tenor in der CSU – auch in den Regionen, auch in den Ortsverbänden – ist ähnlich bis übereinstimmend.
Der CSU-Direktkandidat für den Wahlkreis Neu-Ulm – mit den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm für die Bundestagswahl im kommenden Jahr (28. Sept. 2025) heißt erneut Alexander Engelhard. Er wurde am Wochenende auf der Delegiertenversammlung in Weißenhorn mit 95 Prozent der Stimmen wieder gewählt. Engelhard hatte keineN GegenkandidatenIn.
Die Delegierten machten auch im Umfeld der Wahl keinen Hehl daraus, dass sie mit dem 51-jährige Bio-Müllermeister und seiner Tätigkeit in der jetzigen Legislaturperiode im Bundestag sehr zufrieden sind. Integer, offen und gesprächsbereit, dabei stark in der Umsetzung der Anforderungen, auch die beiden CSU-Kreisvorsitzenden Thorsten Freudenberger (Neu-Ulm, Landtagsabgeordneter) und Dr. Hans Reichart (Landrat vom Kreis Günzburg) unterstrichen seine Eigenschaften.
„Wir wollen natürlich an die Regierung, Opposition ist Mist“, sagte Engelhard, „die letzten vier Jahre Merkel-Regierung waren nicht gut, das gehört auch zur Wahrheit, aber die jetzige Ampel-Koalition macht so viel für das Land verkehrt, das hätten wir nicht einmal im mindesten befürchtet.“
Hinter die die Wahl von Friedrich Merz zum Kanzlerkandidaten der Union steht Alexander Engelhard, „ich hätte mir auch Markus Söder vorstellen können, aber nun heißt es, `gemeinsam anzupacken und die kommende Bundestagwahl gewinnen´.“
Alfonso die Nisio wurde als Vorsitzender der Stadtverbandsversammlung Neu-Ulm gewählt worden, Hannes Stingl und Björn Chytil
als Stellvertreter. Die Stadtverbandsversammlung umfasst alle drei Ortsverbände. Die Neuwahlen waren wichtig, da hiermit der erste Schritt in den Wahlkampf zur Stadtratssitzung im März 2026 gemacht wurde.
Die Zeiten sind ja nicht einfach, aber der Aufbruch (in Berlin) ist nah. Und alles beginnt im Kleinen – beim Kontakt mit dem Bürger*In, z.B. auf dem Wochenmarkt in Neu-Ulm. Kurzum: Wer also Zeit und Lust hat, sind in der CSU zu engagieren und sich überlegen kann, für den Stadtrat 2026 zu kandidieren, denn dann sind Kommunalwalen, kann sich gerne bis Ende Juli 2025 bei uns melden.
Fotos: oben: v.li. Björn Chytil, Alfonso die Nisio und Hannes Stingl
Unten: Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger
und Bundestagsarbeordneter Alexander Engelhard


Mitglieder des Vereins KulturDach lehnen sich weit aus dem Fenster nach der Vergabe des Barfüßer-Projekts an das Gastronomen-Duo Freudenberg/Loser. Wollen sie damit von ihrem lückenhaften Konzept ablenken, mit dem sie nicht zum Zug gekommen sind? mehr
Warum hat die CSU so entschieden? Zur Entscheidung „Erhalt des Barfüßer-Gebäudes“ gibt es einiges, was in der Presse oder im Ausschuss kommuniziert wurde, richtigzustellen. Aus vielen Punkten, denen man widersprechen kann, haben wir uns hier nur ein paar wenige herausgezogen: mehr
Nach langem hin und her, nach langer öffentlicher Diskussion, die nur selten dem Projekt zuträglich war, nach teils einseitiger Pressearbeit, ist endlich das Ziel erreicht. Das Projekt „Barfüßer“ ist auf dem richtigen Weg. Der Finanzausschuss hat gestern mit deutlicher Mehrheit die Vergabe an die Gastronomen Loser/Freudenberg beschlossen. mehr
Der CSU-Direktkandidat für den Wahlkreis Neu-Ulm – mit den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm für die Bundestagswahl im kommenden Jahr (28. Sept. 2025) heißt erneut Alexander Engelhard. Er wurde am Wochenende auf der Delegiertenversammlung in Weißenhorn mit 95 Prozent der Stimmen wieder gewählt. Engelhard hatte keineN GegenkandidatenIn.
Die Delegierten machten auch im Umfeld der Wahl keinen Hehl daraus, dass sie mit dem 51-jährige Bio-Müllermeister und seiner Tätigkeit in der jetzigen Legislaturperiode im Bundestag sehr zufrieden sind. Integer, offen und gesprächsbereit, dabei stark in der Umsetzung der Anforderungen, auch die beiden CSU-Kreisvorsitzenden Thorsten Freudenberger (Neu-Ulm, Landtagsabgeordneter) und Dr. Hans Reichart (Landrat vom Kreis Günzburg) unterstrichen seine Eigenschaften.
„Wir wollen natürlich an die Regierung, Opposition ist Mist“, sagte Engelhard, „die letzten vier Jahre Merkel-Regierung waren nicht gut, das gehört auch zur Wahrheit, aber die jetzige Ampel-Koalition macht so viel für das Land verkehrt, das hätten wir nicht einmal so befürchten können.“
Hinter die die Wahl von Friedrich Merz zum Kanzlerkandidaten der Union steht Alexander Engelhard, „ich hätte mir auch Markus Söder vorstellen können, aber nun heißt es, gemeinsam anzupacken und die kommende Bundestagwahl zu gewinnen.“
Die Europawahl steht vor der Tür. Am Sonntag, 9. Juni 2024 heißt es: Europa wählen, Freiheit, Demokratie und Sicherheit. Briefwahl ist noch möglich. Die CSU-Ortsgruppe Neu-Ulm hier auf dem Petrusplatz im Rahmen des Wochenmarktes. Übrigens: freies Reisen ohne Grenzen, überall mit dem Euro bezahlen – das sind alles Vorteile durch die EU – unser Wohlstand durch den freien Handel unserer Unternehmen – das geht nur durch die EU – Offen seine Meinung zu sagen, frei wählen zu gehen, eine freie Presse lesen zu dürfen – das geht nur mit der EU. Deshalb bitte wählen gehen.

Erneut eine Muttertagsaktion der CSU-Ortsgruppe Neu-Ulm mit höchst gutem Anklang bei den beschenkten Müttern. So lässt sich ein Besuch auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt auf dem Petrusplatz noch verschönern.
