17. Oktober 2026

50 Jahre Malteser Hilfsdienst in Neu-Ulm

Der Malteserhilfsdienst – eine vielfältig engagierte Gemeinschaft. Am Sonntag, 11. Oktober 2026 feierte die Gliederung Neu-Ulm des Malteserhilfsdienstes ihr 50-jähriges Bestehen mehr

3. Oktober 2026

Das Heiners: ein neues, lebendiges Bürgerzentrum im Herzen Neu-Ulms – mit starker Unterstützung der CSU-Stadtratsfraktion

Es wird als neues Herz der Neu-Ulmer Innenstadt bezeichnet – Minister Bernreiter und OB Albsteiger haben diese Woche das Heiners feierlich seiner Bestimmung übergeben: das neue Zentrum am Heiner-Metzger-Platz verbindet Wohnen, Arbeiten, Kultur und Begegnung: Mitten im Herzen Neu-Ulms ist ein neuer Ort für Begegnung, Kultur, Wohnen und Arbeiten entstanden: Das HEINERS am Heiner-Metzger-Platz. Bei einem Festakt am heutigen Dienstag (9. Sept. 2026) wurde das neue Gebäude von der Entwicklungsgesellschaft Neu-Ulm GmbH (EGNU) offiziell an die Stadt Neu-Ulm übergeben. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, und EGNU-Geschäftsführer André Zaman würdigten die Bedeutung des Projekts für die Stadt. „Mit dem HEINERS ist mitten in unserer Stadt ein neuer Ort für alle Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer entstanden. Das Gebäude ist ein Meilenstein der Innenstadtentwicklung“, sagte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger. „Hier wird schon bald gelesen, gelernt, gearbeitet, gewohnt, gegessen, Kultur erlebt und vor allem: Hier kommen Menschen zusammen. Genau das macht für mich den besonderen Wert dieses Hauses aus.“

Bayerns Bauminister Christian Bernreiter ergänzte: „Mit dem Neubau gewinnt Neu-Ulm einen attraktiven Treffpunkt. Das Heiners ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Belebung der Innenstadt. Der Freistaat hat das Projekt mit rund sechs Millionen Euro aus der Städtebauförderung unterstützt. Das ist hervorragend investiertes Geld, denn Studien zeigen: Ein Euro der Städtebauförderung stößt sieben Euro weitere Investitionen an. Deshalb steht Bayern seinen Kommunen hier weiterhin als verlässlicher Partner zur Seite.“ Auch für den derzeitigen Ausbau angrenzenden Ludwigsstraße hat das Ministerium bereits fast 3 Mio. Euro an Fördermittel freigegeben. Rund vier Jahre nach Baubeginn nimmt das HEINERS zunehmend seinen Platz im Herzen der Stadt ein. Direkt am neu gestalteten Heiner-Metzger-Platz – die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen – verbindet das Gebäude ganz unterschiedliche Nutzungen und bringt Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung und Begegnung unter einem Dach zusammen. Die Stadtbücherei findet hier ebenso ihr neues Zuhause wie der Generationentreff Ulm/Neu-Ulm und die städtische Seniorenberatung. Dazu kommen Büros, Wohnungen, Gastronomie und mit dem Anna-Pfänder-Saal auch ein moderner Veranstaltungssaal.

Das neue Haus soll damit zu einem lebendigen Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft werden. Hier kann man künftig lesen, Kultur erleben, Veranstaltungen besuchen, arbeiten, wohnen oder einfach Zeit verbringen und anderen Menschen begegnen. Stadtbücherei und Generationentreff wollen dabei auch gemeinsame Angebote entwickeln.

Ein Lesecafé ergänzt das Büchereiangebot

Im Erdgeschoss wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 das Restaurant „Ömi Korean BBQ“ mit Tischgrills eröffnen und das Angebot am Heiner-Metzger-Platz um einen weiteren Treffpunkt ergänzen. Auch beim Wohnen setzt das HEINERS auf Vielfalt.

Insgesamt 51 Mietwohnungen mit rund 3.500 Quadratmetern Wohnfläche befinden sich in den oberen Geschossen. Das Angebot reicht vom Ein-Zimmer-Apartment bis zur 6,5-Zimmer-Wohnung mit rund 130 Quadratmetern. Vermietet werden die Wohnungen von der NUWOG. 2/3 der Wohnungen sind bereits vermietet (insg. 31). Der begrünte Innenhof mit Hochbeeten und gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereichenschafft dabei einen beinahe dörflichen Charakter mitten in der Stadt – und das ganz oben über der seibten Etage mit einem genialen Ausblick auf Münster und ggf. Alpen. Ergänzt wird das Wohnkonzept durch Urban Gardening auf dem Dach. Eine bepflanzte „grüne Fuge“ wird künftig als grünes Band zwischen den öffentlichen Bereichen und dem Wohnbereich sichtbar sein.

Neuer Ankermieter

Rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche umfasst das Gebäude. Mit der Vermietung der Büroflächen könnte es noch etwas zügiger vorwärts gehen, aber als einer der neuen Ankermieter hat sich nun zum 1. November 2026 die Neu-Ulmer Zeitung angemeldet – ein echter Coup für das Heiners, wohingegen spannend bleibt, was auch dem bisherigen Redaktions-Gebäude ein paar Häuser weiter vorne in der Ludwigsstraße werden wird.

Seit dem Spatenstich im Oktober 2022 wurden mehr als 2.000 Lkw-Ladungen mit rund 40.000 Tonnen Erdaushub vom ehemaligen Lechwerke-Gebäude abgefahren. Rund 1.700 Tonnen Stahl und zwischen 15.000 und 20.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut. Rund 100 Stellplätze stehen in der zweigeschossigen Tiefgarage für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Charakteristisch für das Gebäude ist die Mischnutzung: Die Flächen verteilen sich grob zu gleichen Teilen auf den öffentlichen Bereich, Büros und Gastronomie sowie Wohnungen. Beim Bau wurden zudem hohe Standards bei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz umgesetzt. Mit der Übergabe ist das HEINERS noch nicht in allen Bereichen vollständig fertiggestellt. In den kommenden Wochen stehen noch verschiedene Restarbeiten an, unter anderem in der Tiefgarage, dem Restaurant oder den Büroflächen. Auch die Stadtbücherei wird derzeit noch eingerichtet und für den Betrieb vorbereitet.Die Eröffnung ist voraussichtlich für Ende Oktober vorgesehen. Das HEINERS wird damit Schritt für Schritt mit Leben gefüllt und seine unterschiedlichen Funktionen nach und nach aufnehmen.

Die Baukosten für das HEINERS haben sich im Verlauf des Projekts von ursprünglich rund 62 Millionen Euro auf inzwischen rund 79 Millionen Euro erhöht. Gründe dafür waren unter anderem Bauschäden am Nachbargrundstück und daraus resultierend längere Baustillstände sowie die erheblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und stark gestiegene Energie- und Baupreise. „Man muss sich dabei ehrlich machen“, sagte Minister Bernreiter, „allein in zwei Jahren sind uns die Kosten überall um 50 Prozent nach oben geschnellt – da bleibt kein Bauvorhaben verschont davon.“ „Trotz dieser Herausforderungen ist mit dem HEINERS ein wertvolles Haus für unsere Stadt entstanden. Es schafft Raum für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Begegnung und Kultur und stärkt damit die Innenstadt“, betonte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger. Seit dem Spatenstich im Oktober 2022 wurden mehr als 2.000 Lkw-Ladungen mit rund 40.000 Tonnen Erdaushub vom ehemaligen Lechwerke-Gebäude abgefahren. Rund 1.700 Tonnen Stahl und zwischen 15.000 und 20.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut. Rund 100 Stellplätze stehen in der zweigeschossigen Tiefgarage für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

Charakteristisch für das Gebäude ist die Mischnutzung: Die Flächen verteilen sich grob zu gleichen Teilen auf den öffentlichen Bereich, Büros und Gastronomie sowie Wohnungen. Beim Bau wurden zudem hohe Standards bei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz umgesetzt. Mit der Übergabe ist das HEINERS noch nicht in allen Bereichen vollständig fertiggestellt. In den kommenden Wochen stehen noch verschiedene Restarbeiten an, unter anderem in der Tiefgarage, dem Restaurant oder den Büroflächen. Auch die Stadtbücherei wird derzeit noch eingerichtet und für den Betrieb vorbereitet. Die Eröffnung ist voraussichtlich für Ende Oktober vorgesehen. Das HEINERS wird damit Schritt für Schritt mit Leben gefüllt und seine unterschiedlichen Funktionen nach und nach aufnehmen.

Die Baukosten für das HEINERS haben sich im Verlauf des Projekts von ursprünglich rund 62 Millionen Euro auf inzwischen rund 79 Millionen Euro erhöht. Gründe dafür waren unter anderem Bauschäden am Nachbargrundstück und daraus resultierend längere Baustillstände sowie die erheblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und stark gestiegene Energie- und Baupreise. „Man muss sich dabei ehrlich machen“, sagte Minister Bernreiter, „allein in zwei Jahren sind uns die Kosten überall um 50 Prozent nach oben geschnellt – da bleibt kein Bauvorhaben verschont davon.“ „Trotz dieser Herausforderungen ist mit dem HEINERS ein wertvolles Haus für unsere Stadt entstanden. Es schafft Raum für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Begegnung und Kultur und stärkt damit die Innenstadt“, betonte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger.

 

3. August 2026

CSU-Ortsverband Neu-Ulm: zufrieden mit der Kommunalwahl, aber jetzt mit weiterhin hohem Einsatz

Mit hohem Einsatz bei der Mitgliedergewinnung will CSU-Ortsverband Neu-Ulm in die Zeit ohne bayerische Landtags- und Kommunalwahl gehen. Mit letzter waren die Mitglieder aber sehr zufrieden: Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger wurde gleich im ersten Wahlgang mit überwältigen 60 Prozent wiedergewählt. Zudem gab es mit 16 CSU-Plätzen und damit zwei mehr einen großen Erfolg für den neuen Neu-Ulmer Stadtrat – die Politik der Mitte und näher am Menschen komme sehr gut an.

Doch kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen, unterstrich Serkan Yildirim, Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Neu-Ulm und wiedergewählter Stadtrat. Mit den Aktionen außerhalb der Wahljahre – Rosen zum Muttertag, Ostereieraktion und Nikolausaktion – ließ sich die CSU (anders als alle anderen Parteien) in jedem Jahr auf dem z.B. Petrusplatz in Neu-Ulm sehen. „Das sollten wir so beibehalten, das kommt gut an, und wir sind auch an dieser Stelle näher an den Menschen, die uns Rückmeldung zur aktuellen Politik geben“, so Yildirim, der sich in seiner Rede auch bei allen für die aufopfernde Mitarbeit bei den letzten Kommunalwahlen bedanken konnte.

Ins selbe Horn stieß Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, die sich für eine „überwältigende Unterstützung“ auch bei ihrem OB-Wahlkampf bedankte. „Manche waren überall an allen Wahlständen in den Ortsteilen vertreten, ich weiß gar nicht, wie sie das gemacht haben – und jede Haustürwahlkampf wurde mustergültig unterstützt, ich bin mächtig stolz auf Euch“, rief sie den Partei-Mitgliedern der Sitzung zu.

Aber auch sie zählte sofort die Belange ihrer und derer des Stadtrats geltenden Projekte auf. Um das Heiners und den Umbau der Ludwigsstraße als laufende Großprojekte ging sie nähers gar nicht ein („da selbstverständlich“), als da wären – erstens – das Thema Bildung, wo nun jedes Kind im letzten Kindergartenjahr einen Platz zur Verfügung gestellt bekommt, wo bald mit dem Bau zweier neuer Kindergärten (Turmstraße Neu-Ulm und Gerlenhofen) begonnen werde. „Warum Neubauten, wenn wir schon Vollversorgung haben? Weil wir als Stadt Neu-Ulm weiterwachsen“, so Katrin Albsteiger.

Zweitens kümmere man sich um den steigenden Bedarf an Wohnraum mit dem neuen großen Wohngebiet am Illerpark (Ludwigsfeld), aber auch mit den Gebieten Eiland in Pfuhl, in Steinheim, Ulmer Hofgut II in Ludwigsfeld und Gebieten in Burlafingen und Holzschwang – und auch die Elefantensiedlung an der Memminger Straße komme zeitnah in die Bebauungs-Planung.

Als dritten Punkt nannte sie die Wirtschaft. Hier gelte es, die Einnahmenseite für die Stadt zu stabilisieren, aber – „wir haben ein Einnahmeproblem, sondern eins der Ausgaben“ – das Sparpotential gelte es immer im Auge zu behalten.

Aber auch Wirtschaft müsse wachsen können, so nannte sie neue Zukunftsgebiete in Schwaighofen Süd, Burlafingen und Gerlenhofen und natürlich den IT-Campus 1 und 2 im Neu-Ulmer Wiley. Das alles brauche viel Kraft, Mut und Durchsetzungsvermögen, aber mit einer starken CSU im Stadtrat und in Stadt und Kreis könne es gelingen.

Entlastung des Vorstands und Ehrungen

Auf der Ortshauptversammlung der CSU Neu-Ulm in Reutti wurde der gesamte Vorstand von den Mitgliedern einstimmig entlastet. Bei den Ehrungen konnten zahlreiche Mitglieder ausgezeichnet werden, auch zu seiner großen Freude Thorsten Freudenberger, MdL-Mitglied des Bayerischen Landtags und Kreis-Vorsitzender der CSU sowie neugewählter Neu-Ulmer Stadtrat und Kreisrat: „Normalerweise nehme ich selbst oft Ehrungen vor, jetzt werde ich für 35 Jahre Mitgliedschaft selber einmal geehrt“, freute sich Freudenberger, der mit 17 Jahren damals in die CSU in Vöhringen eingetreten war, „weil ich zum Vorsitzenden der Jungen Union gewählt werden sollte, da war ein Parteieintritt  natürlich Pflicht“. Freudenberger gab auch kurz Rückmeldung über die aktuellen Gegebenheiten im Landtag in München und richtete von Ministerpräsident Markus Söder wie auch vom CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek beste Grüße an die Versammlung aus.

 

Spannender Vortrag über Chancen und Risiken der KI

In einem starken Vortrag hatte zuvor Dr. Philipp Hühn von der DASU, des Transferzentrums für Digitalisierung, Analytics & Date Science Ulm auf Zukunftschancen wie auch Risiken bei der KI-Entwicklung hingewiesen. „Wenn wir die Bereiche Medizin und Gesundheit betrachten, oder die Bildung und die Wissenschaften allgemein, dann haben wir ein großes Chancenfeld bei Innovationen und Simulationen von Möglichkeiten wie auch bei Lösungen von Problemen“, sagte Philipp Hühn, aber es gelte eben auch Risiken wie die Cyber-Kriminalität zu erkennen und zu vermeiden – vor allem für die Angriffe auf viele Firmen des Mittelstands, aber natürlich auch die Grenzen der KI beim „Selbstdenken“ zu beachten.

Da gibt es außerhalb der Wahlperiode für den CSU-Ortsverband Neu-Ulm viel zu tun – und Begriffe wie Chancen und Zukunft, Themen wie neue Mitgliedschaften zu bekommen und gute Politik zu unternehmen, machten auch noch weit nach der einmütigen Veranstaltung die Runde.

Fotos: Quelle: CSU Neu-Ulm

17. Juli 2026

Ein tolles Fest zum Jubiläum

Ein gelungenes Feuerwehrfest, viele gute Gespräche und ein wertvoller Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern prägten den Besuch beim Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr LZ Finningen. mehr