Zurück

Das Heiners: ein neues, lebendiges Bürgerzentrum im Herzen Neu-Ulms – mit starker Unterstützung der CSU-Stadtratsfraktion

Es wird als neues Herz der Neu-Ulmer Innenstadt bezeichnet – Minister Bernreiter und OB Albsteiger haben diese Woche das Heiners feierlich seiner Bestimmung übergeben: das neue Zentrum am Heiner-Metzger-Platz verbindet Wohnen, Arbeiten, Kultur und Begegnung: Mitten im Herzen Neu-Ulms ist ein neuer Ort für Begegnung, Kultur, Wohnen und Arbeiten entstanden: Das HEINERS am Heiner-Metzger-Platz. Bei einem Festakt am heutigen Dienstag (9. Sept. 2026) wurde das neue Gebäude von der Entwicklungsgesellschaft Neu-Ulm GmbH (EGNU) offiziell an die Stadt Neu-Ulm übergeben. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, und EGNU-Geschäftsführer André Zaman würdigten die Bedeutung des Projekts für die Stadt. „Mit dem HEINERS ist mitten in unserer Stadt ein neuer Ort für alle Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer entstanden. Das Gebäude ist ein Meilenstein der Innenstadtentwicklung“, sagte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger. „Hier wird schon bald gelesen, gelernt, gearbeitet, gewohnt, gegessen, Kultur erlebt und vor allem: Hier kommen Menschen zusammen. Genau das macht für mich den besonderen Wert dieses Hauses aus.“

Bayerns Bauminister Christian Bernreiter ergänzte: „Mit dem Neubau gewinnt Neu-Ulm einen attraktiven Treffpunkt. Das Heiners ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Belebung der Innenstadt. Der Freistaat hat das Projekt mit rund sechs Millionen Euro aus der Städtebauförderung unterstützt. Das ist hervorragend investiertes Geld, denn Studien zeigen: Ein Euro der Städtebauförderung stößt sieben Euro weitere Investitionen an. Deshalb steht Bayern seinen Kommunen hier weiterhin als verlässlicher Partner zur Seite.“ Auch für den derzeitigen Ausbau angrenzenden Ludwigsstraße hat das Ministerium bereits fast 3 Mio. Euro an Fördermittel freigegeben. Rund vier Jahre nach Baubeginn nimmt das HEINERS zunehmend seinen Platz im Herzen der Stadt ein. Direkt am neu gestalteten Heiner-Metzger-Platz – die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen – verbindet das Gebäude ganz unterschiedliche Nutzungen und bringt Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung und Begegnung unter einem Dach zusammen. Die Stadtbücherei findet hier ebenso ihr neues Zuhause wie der Generationentreff Ulm/Neu-Ulm und die städtische Seniorenberatung. Dazu kommen Büros, Wohnungen, Gastronomie und mit dem Anna-Pfänder-Saal auch ein moderner Veranstaltungssaal.

Das neue Haus soll damit zu einem lebendigen Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft werden. Hier kann man künftig lesen, Kultur erleben, Veranstaltungen besuchen, arbeiten, wohnen oder einfach Zeit verbringen und anderen Menschen begegnen. Stadtbücherei und Generationentreff wollen dabei auch gemeinsame Angebote entwickeln.

Ein Lesecafé ergänzt das Büchereiangebot

Im Erdgeschoss wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 das Restaurant „Ömi Korean BBQ“ mit Tischgrills eröffnen und das Angebot am Heiner-Metzger-Platz um einen weiteren Treffpunkt ergänzen. Auch beim Wohnen setzt das HEINERS auf Vielfalt.

Insgesamt 51 Mietwohnungen mit rund 3.500 Quadratmetern Wohnfläche befinden sich in den oberen Geschossen. Das Angebot reicht vom Ein-Zimmer-Apartment bis zur 6,5-Zimmer-Wohnung mit rund 130 Quadratmetern. Vermietet werden die Wohnungen von der NUWOG. 2/3 der Wohnungen sind bereits vermietet (insg. 31). Der begrünte Innenhof mit Hochbeeten und gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereichenschafft dabei einen beinahe dörflichen Charakter mitten in der Stadt – und das ganz oben über der seibten Etage mit einem genialen Ausblick auf Münster und ggf. Alpen. Ergänzt wird das Wohnkonzept durch Urban Gardening auf dem Dach. Eine bepflanzte „grüne Fuge“ wird künftig als grünes Band zwischen den öffentlichen Bereichen und dem Wohnbereich sichtbar sein.

Neuer Ankermieter

Rund 10.000 Quadratmeter Nutzfläche umfasst das Gebäude. Mit der Vermietung der Büroflächen könnte es noch etwas zügiger vorwärts gehen, aber als einer der neuen Ankermieter hat sich nun zum 1. November 2026 die Neu-Ulmer Zeitung angemeldet – ein echter Coup für das Heiners, wohingegen spannend bleibt, was auch dem bisherigen Redaktions-Gebäude ein paar Häuser weiter vorne in der Ludwigsstraße werden wird.

Seit dem Spatenstich im Oktober 2022 wurden mehr als 2.000 Lkw-Ladungen mit rund 40.000 Tonnen Erdaushub vom ehemaligen Lechwerke-Gebäude abgefahren. Rund 1.700 Tonnen Stahl und zwischen 15.000 und 20.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut. Rund 100 Stellplätze stehen in der zweigeschossigen Tiefgarage für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Charakteristisch für das Gebäude ist die Mischnutzung: Die Flächen verteilen sich grob zu gleichen Teilen auf den öffentlichen Bereich, Büros und Gastronomie sowie Wohnungen. Beim Bau wurden zudem hohe Standards bei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz umgesetzt. Mit der Übergabe ist das HEINERS noch nicht in allen Bereichen vollständig fertiggestellt. In den kommenden Wochen stehen noch verschiedene Restarbeiten an, unter anderem in der Tiefgarage, dem Restaurant oder den Büroflächen. Auch die Stadtbücherei wird derzeit noch eingerichtet und für den Betrieb vorbereitet.Die Eröffnung ist voraussichtlich für Ende Oktober vorgesehen. Das HEINERS wird damit Schritt für Schritt mit Leben gefüllt und seine unterschiedlichen Funktionen nach und nach aufnehmen.

Die Baukosten für das HEINERS haben sich im Verlauf des Projekts von ursprünglich rund 62 Millionen Euro auf inzwischen rund 79 Millionen Euro erhöht. Gründe dafür waren unter anderem Bauschäden am Nachbargrundstück und daraus resultierend längere Baustillstände sowie die erheblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und stark gestiegene Energie- und Baupreise. „Man muss sich dabei ehrlich machen“, sagte Minister Bernreiter, „allein in zwei Jahren sind uns die Kosten überall um 50 Prozent nach oben geschnellt – da bleibt kein Bauvorhaben verschont davon.“ „Trotz dieser Herausforderungen ist mit dem HEINERS ein wertvolles Haus für unsere Stadt entstanden. Es schafft Raum für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Begegnung und Kultur und stärkt damit die Innenstadt“, betonte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger. Seit dem Spatenstich im Oktober 2022 wurden mehr als 2.000 Lkw-Ladungen mit rund 40.000 Tonnen Erdaushub vom ehemaligen Lechwerke-Gebäude abgefahren. Rund 1.700 Tonnen Stahl und zwischen 15.000 und 20.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut. Rund 100 Stellplätze stehen in der zweigeschossigen Tiefgarage für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

Charakteristisch für das Gebäude ist die Mischnutzung: Die Flächen verteilen sich grob zu gleichen Teilen auf den öffentlichen Bereich, Büros und Gastronomie sowie Wohnungen. Beim Bau wurden zudem hohe Standards bei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz umgesetzt. Mit der Übergabe ist das HEINERS noch nicht in allen Bereichen vollständig fertiggestellt. In den kommenden Wochen stehen noch verschiedene Restarbeiten an, unter anderem in der Tiefgarage, dem Restaurant oder den Büroflächen. Auch die Stadtbücherei wird derzeit noch eingerichtet und für den Betrieb vorbereitet. Die Eröffnung ist voraussichtlich für Ende Oktober vorgesehen. Das HEINERS wird damit Schritt für Schritt mit Leben gefüllt und seine unterschiedlichen Funktionen nach und nach aufnehmen.

Die Baukosten für das HEINERS haben sich im Verlauf des Projekts von ursprünglich rund 62 Millionen Euro auf inzwischen rund 79 Millionen Euro erhöht. Gründe dafür waren unter anderem Bauschäden am Nachbargrundstück und daraus resultierend längere Baustillstände sowie die erheblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und stark gestiegene Energie- und Baupreise. „Man muss sich dabei ehrlich machen“, sagte Minister Bernreiter, „allein in zwei Jahren sind uns die Kosten überall um 50 Prozent nach oben geschnellt – da bleibt kein Bauvorhaben verschont davon.“ „Trotz dieser Herausforderungen ist mit dem HEINERS ein wertvolles Haus für unsere Stadt entstanden. Es schafft Raum für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Begegnung und Kultur und stärkt damit die Innenstadt“, betonte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger.